HNL: Dinamo und Rijeka starten mit Siegen in die neue Saison

Dinamo Zagreb und HNK Rijeka haben einen souveränen Start in die neue HNL-Saison 2017/18 hingelegt. Während die Blauen einen 2:0-Heimerfolg gegen Istra Pula feiern konnten, setzte sich Meister Rijeka in der Rujevica ebenfalls mit 2:0 gegen Slaven Belupo durch.

Der Ball in der HNL rollt (endlich) wieder! Bereits gestern Abend fiel der offizielle Startschuss für die neuen Saison 2017/18. Inter Zapresic feierte im HNL-Eröffnungsspiel einen 3:1-Heimerfolg gegen Cibalia Vinkovci. Am heutigen Samstag standen zwei weitere Spiele an, mit der Beteiligung von Dinamo Zagreb und dem HNK Rijeka. Die beiden Titelfavoriten haben zum Auftakt jeweils souveräne Heimsiege gefeiert.

Dinamo trotz dem Chaos und gewinnt gegen Pula

Nach der Entlassung von Trainer Ivaylo Petev und dem Blitz-Transfer von Sammir gab es einige Dinamo-Fans die dem Saisonstart sehr skeptisch gegenüber standen. Am Ende sind die Blauen, trotz dem Chaos in den letzten Tagen, jedoch ihrer Favoritenrollte gegen Istra Pula gerecht geworden und haben einen 2:0-Heimerfolg gefeiert. Vor knapp 4.000 Zuschauern im leeren Maksimir-Stadion brachte Nikolo Moro die Gastgeber in der 22. Minute mit 1:0 in Führung. Kurz vor der Pause (40.) erhöhte Filip Benkovic auf 2:0 und sorgte damit bereits vor dem Pausenpfiff für die Vorentscheidung in der Partie. Im zweiten Spielabschnitt dominierte Dinamo weiterhin das Geschehen, verpasste es jedoch einen weiteren Treffer zu erzielen. Somit blieb es am Ende beim 2:0-Erfolg zum Auftakt.

Rijeka feiert souveränen Heimsieg gegen Slaven Belupo

Das Topspiel am 1. Spieltag in der HNL fand in der Rujevica zwischen dem HNK Rijeka und Slaven Belupo statt. Der kroatische Meister gab sich zum Saisonauftakt vor 4.000 Fans keine Blöße und setzte sich mit 2:0 gegen Belupo durch. Alexander Gorgon brachte den HNK in der 22. Minute mit 1:0 in Front. In der 56. Minute musste Filip Bradaric mit gelb-rot vorzeitig vom Platz, dennoch gelang es Rijeka in der 72. Minute in Unterzahl durch Marko Vesovic auf 2:0 zu erhöhen, dies war zugleich der Schlusspunkt der Begegnung.

Foto: PIXSELL

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